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Hohes Kariesrisiko bei Kindern und Jugendlichen

Kariesrisiko: Entstehung und Ursachen

Bakterien, die das Kariesrisiko erhöhen, können auch übertragen werden. Da diese Keime bei Neugeborenen in der Regel nicht zu den Mundbakterien gehören, wird angenommen, dass die Übertragung meist mit dem Speichel erfolgt. Die Quelle stellen meistens die Eltern dar.

Je weniger Kariesbakterien die Eltern oder andere Bezugspersonen haben, desto geringer ist das Kariesrisiko. Aus diesem Grund sollten Eltern, schon bei der Nachwuchsplanung oder spätestens in der Schwangerschaft  vorbeugende Maßnahmen mit Ihrem Zahnarzt besprechen. Die Behandlung aller kariösen Zähne ist in diesem Fall ebenso notwendig wie die Zahnreinigung und regelmäßige Fluoridierung mit z. B. DYNEXAMINFLUORID GELÉE. Die Vorbeugung sollte sich nicht nur auf die Karies sondern auch auf die Behandlung einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) und Zahnbetterkrankung (Parodontitis) beziehen.

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Kariesbakterien sind in der Lage Zucker zu verstoffwechseln und bilden daraus Säure. Diese Säure löst aus dem Schmelz wichtige Mineralstoffe und es entsteht ein Defekt auf der Oberfläche, der sich ohne Behandlung immer tiefer ausbreitet.

Das Vorhandensein von Kariesbakterien alleine führt also nicht zur Ausbildung einer Karies sondern nur in Verbindung mit zuckerhaltigen Nahrungsmitteln. Hierbei spielt nicht nur die Art (kurze oder lange Zuckerketten) sondern auch die Häufigkeit der Zuckeraufnahme in kurzen Abständen eine wichtige Rolle.

Es lässt sich schlussfolgern, dass häufiger Zuckerkonsum am Tag die Gefahr einer Kariesbildung steigert.

Da die Entstehung einer Karies von vielen Faktoren abhängt, sind die entsprechenden Prophylaxe Maßnahmen mannigfaltig.

Prophylaxe

Die vier folgenden Faktoren spielen hier eine wichtige Rolle:

Wird bei Ihnen oder Ihrem Kind ein erhöhtes Kariesrisiko festgestellt, sollten Sie die Ernährungshinweise berücksichtigen, regelmäßig Fluoridgel (z. B. DYNEXAMINFLUORID GELÉE) verwenden, sich nach Notwendigkeit die feinen Rillen und Grübchen der Backenzähne versiegeln lassen und wenn Ihre Zahnärztin oder Ihr Zahnarzt es für notwendig erachten, die Mundhygiene (Putztechnik, Zahnseide) umstellen.

Weitere Informationen zu DYNEXAMINFLUORID GELÉE finden Sie hier (externe Website)

DYNEXAMINFLUORID GELÉE. Anwendungsgebiete: zur Vorbeugung der Karies (Zahnfäule), insbesondere bei Kindern, Jugendlichen sowie Patienten mit Zahnspangen, anderen kieferorthopädischen (orthodontischen) Apparaten und Teilprothesen; zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries (beginnende Zahnfäule); zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse. Warnhinweis: enthält Methyl-4-hydroxybenzoat. Packungsbeilage beachten. Pflichthinweis: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: Oktober 2015. Chemische Fabrik Kreussler & Co. GmbH, D–65203 Wiesbaden